Nobiko - Japanisch essen in Köln-Kalk

In die Räume des ehemaligen "Café Fatsch" in Köln-Kalk, ist seit Ende 2017 die vegane japanische Nudelbar "Nobiko" eingezogen.

Es wurde alles frisch renoviert und mit mehr Platz gibt es Mittwochs bis Sonntags selbstgemachte japanische vegane Küche. Der Schwerpunkt liegt, da es sich um eine "Nudelbar" handelt, auf frischen Udon-Nudeln aus der Eigenproduktion.

Die Speisekarte bietet Suppen, frittiertes Gemüse (sogenanntes "Tempura") in verschiedenen Portionsgrößen und eine breite Auswahl an urbanen Soft-Drinks wie z. B. "Hermann-Brause" oder "Solimate". Es gibt neben den Standardgerichten auch eine der Jahreszeit angepasste Tageskarte.

Alle Gerichte und Getränke kosten einen fairen Preis, wenn man die komplette Eigenherstellung betrachtet. Für den süßen Appetit gibt es eine tägliche ebenfalls vegane Kuchenauswahl. 

Ich bin hier nicht das zum ersten Mal gewesen, mal mit mehr, mal mit weniger Menschen zum essen, schnacken und chillen. Am liebsten esse ich die Nummer "25 Tempura Teishoku" aus der Speisekarte. Es ist eine bunt gemischte Platte, die mich jedesmal glücklich und pappsatt zurücklässt. 

Im "Nobiko" kann man nicht nur gut essen, mit seiner Botschaft als Raum für sozialkritische Fragen ist hier jed* richtig. Gerade in Zeiten von Gentrifizierung, wo Räume wie das "AZ" oder andere verschwinden, ist es wichtig das solche Räume existieren.

https://www.nobiko.de/

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